Photoshop ist tot!

Ok, Photoshop für Screendesigns ist tot!

Dieser Eindruck kann zumindest leicht entstehen, wenn man den gängigen Meinungen und Berichten rund um Responsive Webdesign und den neuen Webdesign-Workflows glauben darf.

Photoshop ist aber nicht tot für Screendesigns. Der Einsatz hat sich nur gewandelt.

Es ist zwar seltener so, dass komplette Screendesigns zuerst in Photoshop erstellt werden und dann – nach Freigabe durch den Kunden – pixelgenau umgesetzt werden. Es war „früher“ keine Seltenheit, dass sogar alle Unterseiten zuerst in in Photoshop gestaltet wurden. Da kamen schnell eine zweistellige Anzahl an Bilddateien zusammen. Änderungen waren mühsam. Diese Zeiten sind zum Glück vorbei (ok, nicht immer und überall).

Photoshop hat aber nach wie vor auch für Webdesigner seine Daseinsberechtigung.

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Icons spielen im Screendesign und in User Interfaces eine besondere Rolle.

Denn Icons können schnell und intuitiv eine besondere Bedeutung vermitteln.

Entsprechende Icon-Fonts erleichtern hier den Einsatz von Icons in Webdesigns.

Im Alltag begegnen uns Icons zum Beispiel auf Straßenschildern, Fernbedienungen, Fahrschein-Automaten. Die vereinfachte stilisierte Darstellungsform hilft uns bei der Orientierung und kann Inhalte oft schneller und intuitiver vermitteln.

Icons spielen auch im Webdesign eine besondere Rolle:
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Gutes Webdesign? Was ist überhaupt gutes Webdesign?

Nett aussehend? Verkaufend? Dem Kunden gefallend?

Für mich ist ein Webdesign gut, wenn es effektiv ist.
Was ist aber „effektives Webdesign“?

Effektiv ist übersichtlich

Wo bin ich hier?

Wo kann ich hin?

Wie komme ich dahin?

Und wie komme ich wieder zurück?

Fragen, die sich die Besucher stellen. Fragen, die ein Webdesign sehr sehr schnell beantworten sollte.

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