Liebe Webdesigner und Webprogrammierer,
ohne Euch wäre die Internet-Welt ein grauer und langweiliger Ort ohne Emotion und Leidenschaft (ok, zumindest fast).

Jede schöne Website, die ihr mit Fleiß und Geduld in stundenlanger Arbeit erstellt habt, hat es verdient, eine möglichst große Zielgruppe anzusprechen und viel Traffic zu generieren. Es wäre doch schade, wenn eure ganze Mühe von niemandem gesehen würde.

Der Traffic-Kanal über die Suchmaschinen ist für viele Websitebetreiber attraktiv, da für die organischen Suchergebnisse bei Google & Co. kein Geld bezahlt werden muss. Daher ist eine Optimierung für diesen Kanal oft sinnvoll.

Das Tolle dabei:
Du, lieber Designer/Programmier, kannst aktiv die Suchmaschinenoptimierung mitgestalten!

In diesem Beitrag zeige ich, ein SEOler, Dir neun Regeln, die du beachten solltest, um eine Website für die Suchmaschinen zu optimieren.

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Es ist die beliebteste Frage bei einem Webseitenprojekt. Und nicht selten entscheidet sich an der Antwort, wohin das Projekt vergeben wird. Die Frage nach den Kosten für eine Website.

Ja, was kostet sie denn nun, „eine Website“? Schon Generationen von Webdesignern, Agenturen und Kunden haben sich an dieser Frage und ihrer Antwort den Kopf zerbrochen.

Und wohl schon jeder Webdesigner hat schon einmal als erstes die Frage von einem potentiellen Neukunden gehört: „Was kostet bei ihnen eine Website?“
Und wer in diesem Geschäft erfolgreich sein will, der sollte hierauf eine spontane Antwort parat haben.

Wie wäre es zum Beispiel mit „€ 2.784,75“!?

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Bilder sind ein essentieller Bestandteil der Webseiten-Inhalte. Und spätestens seit die Ladezeit ein Rankingfaktor für die Suchmaschinen ist, gilt es auf optimierte Bilder zu achten.
In diesem Artikel erfährst du, welche vielfältigen Möglichkeiten es gibt Bilder für Webseiten zu optimieren und die Ladezeit und Nutzungserlebnis damit zu verbessern.

Auch auf Webseiten gilt häufig der alte Spruch: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Und da wir gerade in einer Zeit leben, in der uns visueller Content immer und überall umgibt (siehe Snapchat, Instagram usw.), kommt der Bedeutung und dem Einsatz von Bildern besondere Bedeutung zu.

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Jeder will professionelle Fotos.

Vielleicht auch noch Fotos, die „anders“ aussehen, als die der üblichen Bildagenturen?

Selber fotografieren wäre natürlich eine Lösung!

Dazu braucht es aber ein Mindestmaß an Equipment, Zeit und ein „fotografisches Auge“. Fehlt eine dieser drei Komponenten, wird es schon eng.

Macht aber nichts, denn seit einiger Zeit sprießen Fotoseiten, die kostenfreie UND hochwertige Und hochauslösende Bilder anbieten, wie Pilze aus dem Boden.

Die Bilder dieser Webseiten sind auch für kommerziellen Gebrauch frei gegeben. Bei manchen muss lediglich der Urheber genannt werden. So wie es bei klassischen, kostenpflichtigen Fotoagenturen ja auch üblich ist.

Gerade für kleinere Webseiten und Blogs, bei denen das Budget nicht so groß ist oder die einfach nicht die üblichen Klischeebilder wollen, sind diese freien Fotoanbieter mehr als eine Alternative geworden. Das Spektrum an Fotomotiven ist hier sehr unterschiedlich. Viele ähneln sich sicherlich und so sind häufig beispielsweise Landschaftsmotive zu finden.

Der Markt an freien Fotoanbietern ist inzwischen sehr unübersichtlich geworden.

Daher habe ich Dir die besten Anbieter zusammengestellt!
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Die Welt ist im Wandel. Sie wird immer schneller, komplexer und unübersichtlicher.

Auch und vor allem in der Online-Welt spiegelt sich diese Entwicklung und subjektive Wahrnehmung wieder.
Auch im Webdesign ändern sich regelmäßig Trends, neue Techniken, Programme und Apps kommen dazu, sowie veränderte und gestiegene Anforderungen.

Und dann gibt es nicht wenige Stimmen, die behaupten „Webdesign sei tot“, bzw. die Automatisierung (gerne auch „Arbeit 4.0“ genannt) werde auch die Tätigkeit eines Webdesigners zukünftig überflüssig(er) machen.

Wie steht es also eigentlich genau um die Thematik Webdesign?

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Zuerst einmal die Fakten *:
6.000 Modeblogs
2.000 Mamablogs
200 Familienblogs
1.000 Foodblogs
1.200 Reiseblogs

Das sind aktuelle Zahlen, die belegen wie sich auch in Deutschland die Blogosphäre ausweitet. Bloggen ist aus seiner Nische gekommen und hat sich inzwischen als durchaus ernstzunehmendes Kommunikationsmedium etabliert. Einige Unternehmen setzen schon seit Jahren auf Corporate Blogs, um ihre Online-Sichtbarkeit zu erhöhen. Vor allem gibt es die Entwicklung einen Blog als Geschäftsmodell zu führen. Das heißt, Selbständige/Blogger führen einen Blog, um damit sich selbst oder den Blog an sich zu vermarkten. Auch dieses Kommerzialisierungsbestreben hat dazu geführt, dass Blogs heute wesentlich professioneller geführt werden. Zahlreiche Hilfestellungen in Form von Blogartikeln über das Bloggen, Büchern, Kurse, E-Books, dazu eine immer breitere Auswahl an tollen Design-Templates helfen Bloggern professionell aufzutreten.

Erfahre in diesem Artikel, wie Du Dich und Deinen Blog strategisch positionieren kannst, um als Blogmarke bekannt zu werden und Dich von anderen Blogs abhebst!

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Webfonts sind aus dem Web nicht mehr wegzudenken.

Wir sind schon lange nicht mehr auf die Systemschriften als kleinsten gemeinsamen Nenner angewiesen. Mit den gestiegenen Möglichkeiten, steigen aber auch die Anforderungen und Herausforderungen. Die erste ist die Auswahl des oder der passenden Webfonts für das aktuelle Projekt.

Mit diesem Artikel will ich dir Möglichkeiten aufzeigen passende Webfonts-Kombinationen zu finden. Du findest eine umfangreiche Sammlung an typografischen Gestaltungen mit Webfonts. Dazu habe ich einige Webfonts-Designs gestaltet, die dir mit Quellcode zur freien Verfügung stehen (also zum hemmungslosen copy & pasten). Und am Ende gibt es ein kleineres Schmankerl…

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Die Anforderungen sind klar!

Ein ansprechendes Design? Logisch.

Eine responsive, ressourcenschonende technische Umsetzung? Selbstverständlich.

Inhalte, die den Besucher ansprechen und überzeugen. Natürlich.

Und der Weg dahin? Welcher Weg?

Der Weg, um diese Ziele zu erreichen.

Der Weg zu einer effektiven Webseite beginnt mit einer Strategie.

Eine sinnvolle Strategie ist die Voraussetzung und die Basis für eine effektive Webseite.

Es geht um den Auftraggeber:
Was bietet er an und warum sollte man gerade bei ihm kaufen?

Es geht um den Besucher:
Was sucht dieser genau und welche Erwartungen hat er dabei?

Diese zwei Aspekte sollten immer im Blick behalten werden.
Und so kann alles, was im Prozess der Webseiten-Erstellung passiert, an zwei einfachen Kriterien überprüft werden:
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Der erste Eindruck ist wichtig!

Und klar, der zweite auch.

Denn du kennst das sehr gut:
Du kommst auf eine Webseite und hast dir in Sekundenbruchteilen (unbewusst) ein (erstes) Urteil gebildet.
Bevor du auch nur die ersten Inhalte gelesen und dich orientiert hast, was es hier gibt und wie du dahin kommst, hast du einen ersten Eindruck gewonnen.

Du bleibst ein paar Sekunden und schaust dich auf der Seite etwas weiter um. Was gibt es hier? Finde ich, was ich suche? Was wird mir geboten? Dein Eindruck verfestigt sich.

Auch ohne die Inhalte, wegen denen du eigentlich gekommen bist, verursacht die Seite eine enorme Wirkung auf dich, sie wirkt – ästethisch und emotional. Sie prägt deinen weiteren Besuch der Seite entscheidend.

Aber was genau sorgt für den ersten und zweiten Eindruck? Und wie kann ich diesen beeinflussen?
An zwei praktischen Beispielen will ich dies verdeutlichen. Als Fallstudie habe ich zwei Webdesigns herausgesucht, die ich Anfang des Jahres leicht überarbeitet habe.

Zwei Webdesigns, bei denen ich mit wenig Aufwand einen großen Effekt erreichen konnte.

Die beiden Webdesigns waren ok, aber nichts besonderes. Das Budget für die beiden Redesigns war knapp. Nicht weil es den beiden Webseitenbetreibern nicht mehr Wert gewesen wäre, sondern weil ich der Meinung war, dass man kein großes Redesign machen muss. Oft kann man durch gezielte, punktuelle Veränderungen eine große Wirkung erreichen.

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