Der Elevator Pitch im Webdesign

Was bieten die mir?

Warum soll ich gerade hier kaufen?

Warum soll ich denen vertrauen?

Das sind typische Fragen, die sich ein Besucher einer Webseite – häufig unbewusst – stellt. Vor allem, wenn der Besucher nicht nur ein bisschen „rumschmöckern“ will und auf der Suche nach ein bisschen Unterhaltung ist.

Deine Kunden und die Kunden deiner Kunden sind aber nicht an reinem Entertainment interessiert. Sie sind Geschäftsleute und auf der Suche nach einem guten Webdesigner, Grafiker, Blogger, Coach, Finanzberater, Therapeut oder Dienstleister für was auch immer.

Sie wollen und müssen genau abwägen: Was muss ich bezahlen und was bekomme ich dafür. Welcher Anbieter ist der passende für mich/für uns.

Und man kennt das ja von sich selber: Bin ich auf der Suche nach einer Firma, z.B. einem Maler, weil die Außenfassade unseres Hauses gestrichen werden muss, dann besuche ich mehrere Maler-Webseiten. Ich versuche mir innerhalb weniger Sekunden einen Überblick zu verschaffen. Eben unbewusst anhand der Fragen:
„Wer sind die?“
„Was können die?“
„Bieten, die das an, was ich suche?“

Finde ich hier nicht sehr schnell eine befriedigende Antwort, bin ich weg!

Elevator Pitch ist eine zugespitzte Form der Präsentation

Um den Interessenten von uns, unseren Dienstleistungen oder Produkten zu überzeugen, müssen wir häufig Konkurrenten ausstechen, besser sein. In der Werbebranche gibt es dazu gar eine Art strukturierten Wettkampfs, den Pitch.

Hier kämpfen zwei oder mehrere Anbieter um ein Projekt, einen Auftrag.

In diesem Prozess stellen die Agenturen sich und ihre Ideen für das Projekt vor.

Der Elevator Pitch greift diese Art der Präsentation und Selbstdarstellung auf. Nur noch viel extremer.

Er beschreibt die Präsentation in der Länge einer Aufzugfahrt (Elevator), also ca. 30 Sekunden. Nur diese kurze Zeitspanne bleibt, um seine Ideen, sein Unternehmen oder auch sich selbst zu präsentieren.

Ein Elevator Pitch ist im alltäglichen Geschäftsleben gar nicht so selten, wie man meinen könnte. Er kommt stattdessen in allen möglichen Situationen vor.

Die Beschreibung eines twitter-Profils – auch eine Art Elevator Pitch.

Die Beschreibung eines twitter-Profils – auch eine Art Elevator Pitch.

Jedes Verkaufsgespräch ist ein Elevator Pitch. Der Verkäufer hat häufig nur kurz Zeit Interessenten zu überzeugen. Auf Messen geht es darum einen Besucher schnell die Fähigkeiten und Vorzüge seiner Produkte zu erklären. In einem Vorstellungsgespräch muss man seine eigene Persönlichkeit in wenigen Worten überzeugend „zusammenfasssen“. In Telefonaten muss ich immer wieder potentiellen Kunden und Geschäftspartnern mich und mein Unternehmen kurz vorstellen, und der Gesprächspartner sich auch.

Und auch bei „Zufallskontakten“ außerhalb des Berufsleben, bekommt man recht schnell die Frage gestellt „Und was machst du so beruflich?“. „Irgendwas mit Medien“ ist da keine glückliche Antwort. Hilfreich, wenn man in wenigen Worten dem Gegenüber seine Tätigkeit beschreiben kann.

Der Elevator Pitch im Webdesign

„Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.“

Dieser erste Eindruck wird zuerst entscheidend durch das Design geprägt.

Die Farben, die Bilder, die Typografie erzeugen eine Atmosphäre, die wirkt, bevor ich überhaupt den ersten Text gelesen habe.

Wir sind zwar emotionale Wesen, die schnell und unbewusst Entscheidungen fällen, aber unser Verstand will mitreden. In unserer Kultur sind emotionale Entscheidungen selten gerne gesehen. Rational sollen Entscheidungen gefällt werden. Und daher suchen wir häufig rationale Kriterien, um unsere emotionale Entscheidungen zu begründen.

Auch auf Webseiten gibt es einen Elevator Pitch!

Die erste Headline, die folgende Subline, der erste Fließtext darunter.

Hier wird in wenigen Worten erklärt, warum es auf dieser Webseite geht. Was angeboten wird und vor allem, welchen Nutzen der Besucher davon hat.

Im Idealfall, häufig werden auch Floskeln wie „Willkommen auf unserer Webseite“ benutzt. Verschenkter Platz und eine große ungenutzte Chance.

Der Besucher kommt auf die Webseite, muss sich zurecht finden, das Informationsangebot (die Navigation) überblicken und schauen, wohin er als nächstes klicken könnte. Er hat nicht viel Zeit und Muße, um sich lange Texte in Ruhe durchzulesen.

Genau das mißachten aber viele Webseiten.

Sie strotzen für Selbstbeschreibungen, umfangreichen Darstellungen der Produktpalette, den ersten Referenzen, Testimonials und und und… Das alles verpackt in Slidern, Kästchen und farbigen Balken.

Bei Newsseiten ist das noch nachvollziehbar.

Corporate Websites, Landing Pages und auch Shops können aber punkten, wenn sie klar und einfach aufgebaut sind.

Sie sollten kurz und knapp erzählen, wer sie sind und was sie machen. Wenn Sie dann noch den Nutzen für den Besucher mit rein packen, perfekt. Nicht mehr und nicht weniger sollte der Elevator Pitch einer Webseite liefern.

Beispiele für Elevator Pitches finden sich unter anderem bei Youtube:

So baust Du einen Elevator Pitch

Sich oder sein Unternehmen kurz zu präsentieren, klingt sehr einfach.
Und ist genau das nicht!

Es ist vielmehr eine große Herausforderung – auf wenige Sätze oder gar Wörter beschränkt – sein komplettes Leistungsspektrum, die Merkmale seiner Produkte, das Unternehmen und die vielen Eigenschaften samt der Differenzierung zum Wettbewerb herunter zu brechen. So weit zu kürzen, dass es trotzdem noch verständlich bleibt und im Grunde nur noch die Quintessenz übrig bleibt.

Denn genau das sollte am Ende übrig bleiben: Der Kern, der Stamm, das eigentlich Entscheidende.

Viele Wörter kann jeder machen. Aber ein komplexes Thema in wenigen Worten prägnant zusammen zu fassen, ist eine Kunst.

Eine Kunst, die man nicht aus dem Stehgreif beherrschen muss, sondern (ein)üben kann.

Hierzu ist hilfreich sich ein paar Gedanken zu machen und diese schriftlich zu fixieren, um dann daraus später mehrere Varianten zu erarbeiten.

Dein Angebot

  • Was bietest du deinem Gegenüber an?
  • Welche Leistungen oder Produkte hast du im Angebot?
  • Was sind deine Kernkompetenzen, deine Schwerpunkte, deine Spezialität?

Der Nutzen

  • Was hat der Interessent davon, wenn er dich auswählt?
  • Was hast du, was deine Wettbewerber nicht haben?
  • Welchen Vorteil hat der Kunde durch dein Angebot?

Deine Alleinstellung

Was ist dein USP?

USP? Genau, dein Alleinstellungsmerkmal (USP = Unique Selling Proposition).

Beschreibe, was dich von der Konkurrenz unterscheidet?

  • Bietest du eine bessere Qualität an und wie kannst du das belegen?
  • Hast du einen besseren, freundlicheren Servive – am Telefon, per Mail?
  • Zeigst du mehr Kundennähe, weil du schneller erreichbar bist und Kunden regelmäßig vor Ort besuchst?
  • Bietest du günstigere Preise an?
  • Lieferst du deine Produkte / Leistungen schneller?
  • Hast du Leistungen im Angebot, die die anderen so nicht haben?

Am Anfang sollte folgende Überlegung stehen:

Mit welcher Kernkompetenz schaffst du welchen Nutzen?

Es entscheidet am Ende weniger die objektive Qualität das Angebots, als vielmehr die gefühlten Vorteile für den Interessenten!

Ben von unbounce hat dazu noch einen hilfreichen Artikel geschrieben:
Landing Page Optimierung: Das Alleinstellungsmerkmal (USP) richtig kommunizieren.

Elevator Pitch – Best Cases

Es gibt verschiedene Möglichkeiten den Elevator Pitch zu gestalten. Untersucht man verschiedene Webseiten, lassen sich immer wieder ähnliche Muster feststellen.

Ich habe besonders vier typische Elevator Pitch-Muster erkennen können:

„Wir sind… und machen…“

Diese Art der Präsentation findet sich überraschend häufig bei Agenturen und Designer-Portfolios. „Wir sind die Agentur 0815 und machen tolles Webdesign“, so oder so ähnlich lautet häufig die Botschaft.

Es geht darum ganz allgemein das Angebot aufzuzeigen, evtl. ergänzt durch eine Präsentation des Namens oder der Firmenstruktur. Drei typische Beispiele dafür:

jancavan

tylercopeland

wolker

Einige Webseiten versuchen es noch klarer auf den Punkt zu bringen, und lediglich das Angebot kurz und knapp zu vermitteln:

butter

knabenreich

raygun

Präsentiere deinen Nutzen

Dann gibt es die Beispiele, in denen nicht der Anbieter und seine Leistungen im Mittelpunkt stehen, sondern der Nutzenaspekt für den Betrachter. Was hat er davon, wenn er das Angebot nutzt:

Elevator Pitch im Webdesign - Best Case

Webdesign Elevator Pitch

Beispiele für Elevator Pitch im Webdesign

employour

Beispiel: Elevator Pitch im Webdesign

Elevator Pitch im Webdesign

Emotional

Ich sagte es zu Beginn schon: Wir sind emotionale Wesen. Daher trifft uns eine emotionale Ansprache immer. Einige Elevator Pitches nutzen dies aus und zeigen Headlines, die uns emotional ansprechen sollen. Mal direkt, mal eher „durch die Blume“:

Präsentation Elevator Pitch

Elevator Pitch

Elevator Pitch Präsentation im Webdesign

Elevator Pitch auf einer Webseite

Witzischkeit kennt keine Grenzen…

Und dann gibt es die Pitches, die vor allem durch Kreativität und Originalität punkten wollen.

Das sind gerne mal Wortspiele mit dem eigenen Namen oder mit der angebotenen Dienstleistung:

elevator pitch im webdesign

webdesign pitch

webdesign pitch präsentation

webdesign elevator pitch präsentation

Tips für einen effektiven Elevator Pitch

Ein Elevator Pitch soll in Kürze die Vorteile des Unternehmens und/oder den Nutzen präsentieren. Nicht immer kann das alles zufriedenstelllend in einem Satz, in einer einzigen Headline erledigt werden.

Daher sollte die erste Headline ein starker Einstieg sein. Interessen wecken, Aufmerksamkeit erzeugen, neugierig machen. Also irgendwie besonders sein. Der erste Satz muss sitzen.

Die sogenannte Subline, also der Fließtext oder die folgende Überschrift, kann dann das Angebot und den Nutzen etwas ausführlicher erklären. In einer 30 Sekunden-Präsentation bleibt ja auch nicht nur Zeit für einen einzigen Satz.

Es ist Ähnlich einem Werbeplakat. Die Headline erzeugt die Aufmerksamkeit, der folgende Fließtext weckt das Interesse sich weiter mit dem Angebot und der Webseite auseinanderzusetzen.

Ideen für eine aufmerksamkeitsstarke Headline

  • Zeige das Ergebnis praktisch auf („Ja, Sie können bei Google auf Platz 1 stehen“).
  • Zeige den Weg auf („PHP-Programmierung per E-Mail in 3 Wochen erlernen“).
  • Präsentiere etwas Neues („Neue Kunden mit der Apple Watch gewinnen“).
  • Behaupte eine These („3 von 4 Handwerkern haben keine Webseite“).
  • Stelle ein Frage („Haben Sie heute schon Ihren Körper in Form gebracht?“).
  • Mache ein Angebot („1 Monat kostenfrei testen“).
  • Zeige Begeisterung („Wir sind stolz auf dieses Produkt“).
  • Sage, wer du bist und was du machst (ok, ist eher langweilig, aber dafür die sichere Seite).

Eventuell erstellst du auch mehrere Headlines, um später den spannendsten zu wählen.

Interessante Begriffe

Es gibt auch einige Begriffe, die sich in Überschriften gut machen, da sie auch für Aufmerksamkeit sorgen. Dazu gehören beispielsweise:

  • kostenfrei
  • schnell
  • einfach
  • wichtig
  • mühelos

Ausgelutscht sind dagegen Begriffe wie innovativ und kreativ. Das wollen schließlich alle sein.

Die Handlungsaufforderung

Du hast die Aufmerksamkeit und das Interesse des Besuchers geweckt, und nun?

Zeige ihm klare Wege auf. Zeige ihm, wo er zu klicken hat. Ein großer Button, der klar sagt, wohin die Reise geht. Zum Beispiel „Unverbindliches Angebot anfordern“ oder „30-Tage-Testversion bestellen“ oder…

Am Ende eines Elevator Pitch kann / sollte ein Call-to-Action stehen. Also eine Handlungsaufforderung.

Lass deinen Besucher nicht alleine. Du hast dir bis hierhin viel Mühe gemacht, erleichtere ihm auch den nächsten Schritt.

Fazit

Ein Elevator Pitch ist kein Ersatz für eine ausführliche Beschreibung des Unternehmens, der Angebotspalette und der Referenzen und will es auch gar nicht sein. Für lange Erklärungen bleibt auf den Unterseiten genügend Platz.

Aber auf der Startseite will keiner lange Romane lesen, um zu verstehen, um was es überhaupt geht.

Der Elevator Pitch soll neugierig machen, Interesse wecken, motivieren.

Wenn der Besucher dann länger auf der Webseite bleibt, weiterliest, voller Erwartung auf den nächsten Button klickt, dann hat der Elevator Pitch seinen Dienst getan.

Wie sieht dein Elevator Pitch aus? Teile ihn uns gerne in den Kommentaren mit. Oder hast du noch weitere Anregungen?

Warum du den Elevator Pitch auch im Webdesign beachten solltest!
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Über den Autor

Martin Hahn ist Webdesigner, Dozent, Fachbuchautor und dreifacher Papa. Seit vielen Jahren hilft er anderen effektivere Webdesigns zu erstellen – in Schulungen und mit Artikeln in diesem Blog.
Tägliche Webdesign-Links von Martin gibt es auch auf twitter.

9 Kommentare

  1. Hallo Martin,

    sehr geiler Artikel, genau das wonach ich gesucht habe :-).

    Viele Grüße,
    Fabian

    • Hallo Fabian,
      freut mich, dass dir der Artikel gefällt.
      Also fleißig teilen 😉

      Viele Grüße
      Martin

  2. Hallo Martin,

    das ist ein knackiger Artikel. So viele gute Beispiele und Tipps!

    Der Elevator Pitch ist eine intelligente Ausgangsposition, um den Mehrwert eines Angebots in die Headline und Subline zu übertragen.

    Die Beispiele von Fruux und Bandy finde ich ausgezeichnet. Ich habe sofort verstanden, was die beiden machen (und kannte sie vorher noch nicht).

    Viele Grüße,

    Ben

    PS: Werde deinen Post fleißig teilen!

    • Hi Ben,
      freut mich,
      und dann bin ich auf viele neue Leser gespannt :)

      Viele Grüße
      Martin

  3. Oh, wie genial! Vielen Dank, Martin.

    Den Artikel kam mir „gerade Recht“, wo ich gerade meine Startseite überarbeite.

    Du hast gefragt, wie mein Pitch aussieht.

    Hier meine Ideen, nach Deinen vier Elevator-Pitch-Kategorien:

    1) „Wir sind … und machen“:
    —————————————–

    Hallo! Ich bin Anton Korduan, Entwickler des ersten Online-Coaching-Systems.

    Hallo! Ich bin Anton Korduan und biete Dir das erste System für begleitete Onlinekurse auf Einzelcoaching-Niveau.

    Der e-Shepherd:
    Begleitete Onlinekurse auf Einzelcoaching-Niveau.

    Das erste Komplettsystem für Online-Coachingprogramme.

    Der e-Shepherd ist das erste System für begleitete Onlinekurse auf Einzelcoaching-Niveau.

    Der e-Shepherd ist das erste System für Online-Coachingprogramme.

    Der e-Shepherd ist das effektivste und einfachste System für Online-Coachingprogramme.

    2) Nutzen-Orientiert:
    ——————————

    Mit dem e-Shepherd kannst Du erstmals
    Onlinekurse auf Einzelcoaching-Niveau anbieten.

    Mühelos 100 Einzelcoachings gleichzeitig und parallel durchführen.

    Einzelcoachings einfach und effektiv durchführen:
    mit individuell begleiteten Onlinekursen.

    Das erste Online-System für Coachingprogramme.

    Du möchtest Online-Coachings durchführen?
    Willkommen beim e-Shepherd, dem ersten System für Onlinekurse auf Einzelcoaching-Niveau.

    Das einfachste System für Online-Coachings.

    Online-Coaching leicht gemacht.

    Onlinekurse auf Einzelcoaching-Niveau:
    Coachingprogramme einfach und effektiv organisieren.

    3) Emotional:
    ——————-

    Ich liebe meine Klienten.
    Daher begleite ich Sie Online:
    überall und jederzeit.

    Begleite Deine Klienten online.
    Auf Einzelcoaching-Niveau.

    Menschen zu begleiten ist
    die effektivste Form
    der Wissensvermittlung.
    Und die Erfüllendste.

    Stell Dir vor, Du könntest Deine Klienten online coachen.
    Überall und jederzeit.

    4) Witzig:
    ————-

    E-Coaching, Online-Mentoring, Begleiteter Onlinekurs …
    Nenne es wie Du willst.

    Was haben Hirten und Coaches gemeinsam?

    Achtung: Revolution!
    Hier kommt das erste Online-Sytem für Coachingprogramme.

    ~~~

    Welcher Slogan / Pitch gefällt Dir am Besten?

    (P.S. es geht bei alledem um http://www.online-hirte.de)

    Herzlich
    Anton

    • Wow Anton,
      da hast du dir ja viel Mühe gemacht und richtig Gehirnschmalz investiert.
      Also ich finde folgende sehr gelungen:

      – Das erste Komplettsystem für Online-Coachingprogramme. (-> Bringt es auf den Punkt)

      – Onlinekurse auf Einzelcoaching-Niveau:
      Coachingprogramme einfach und effektiv organisieren. (-> Da bin ich gleich selber interessiert 😉

      – Stell Dir vor, Du könntest Deine Klienten online coachen.
      Überall und jederzeit. (-> Klingt gut)

      – E-Coaching, Online-Mentoring, Begleiteter Onlinekurs …
      Nenne es wie Du willst. (-> Haha, gefällt mir!)

      Ich bin gespannt, was du umsetzt…

      Viele Grüße
      Martin

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