Artikel der Kategorie: Webdesign

Eine der größten Herausforderungen für Webdesigner und generell alle im Online-Bereich tätigen ist es, auf dem Laufenden zu bleiben.

Sich weiterzubilden und neue Entwicklungen und Trends mitzubekommen, sollte zu den täglichen Aufgaben gehören. Um den Pulsschlag der Online-Branche mitzubekommen, gibt es viele Quellen, die man lesen kann. In diesem Artikel möchte ich dir meine Lieblingsblogs aus dem Bereich Webdesign vorstellen (ich habe noch jede Menge Lieblingsblogs aus vielen anderen Bereichen 😉

13 Quellen, unterteilt in deutschsprachige und internationale (also englischsprachige) Blogs. Dazu noch 5 deutschsprachige Podcasts und zwei Sammlungen von interantionen Webdesign-Podcasts.

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Wer eine moderne Website gestalten will, sollte sich auch mit aktuellen Webdesign-Trends auseinandersetzen. Denn ein zeitgemäßes Webdesign setzt die passenden Trends gekonnt ein.

Oder sollte man lieber darauf verzichten? Trends sind vergänglich und die Website soll ja auch nach der Hochphase des Trends noch zeitgemäß wirken.
Aber geht das überhaupt?

In diesem Artikel beleuchte ich die wichtigsten Webdesign-Trends der letzten Jahre.

Und (er)kläre, wie und wo ein Einsatz dieser Trends noch sinnvoll sein kann.

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Gewinne eines von 9 Webdesign-Geschenken

[UPDATE: Die Umfrage ist beendet. Über 380 Teilnehmer. Wow! Ich danke euch allen.
Die Gewinner sind benachrichtigt und die Geschenke verschickt 🙂 ]

Wie schon im letzten Jahr möchte ich auch diesmal zum Jahresbeginn meinen Lesern Danke sagen und jede Menge Fachwissen verschenken. Auch diesmal vor allem wieder in Form von Fachbüchern aus den unterschiedlichsten Webdesign-Richtungen, zusätzlich aber mit ein paar „Schmanckerl“, die ich hier verlose und die du gewinnen kannst.

Gewinnen kann jeder, der an einer kurzen Umfrage zum Thema Webdesign teilnimmt. Diese soll mir helfen noch mehr nützliche Artikel zu verfassen, da ich dann besser weiß, wo dich der „Webdesign-Schuh“ drückt.

Also, hier unten die Geschenke checken, Umfrage ausfüllen und am Ende der Umfrage E-Mail und Wunsch angeben. Am 31.01.2018 werde ich die Gewinner auslosen und benachrichtigen. Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen:

Umfrage starten und ein Buch gewinnen

Die folgenden 9 Geschenke verlose ich:
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Klar, Responsive Webdesign ist zum Standard geworden. Keine neue Website, kein Relaunch, der nicht responsiv umgesetzt wird. Aber der Weg dahin, der Workflow, ist unterschiedlich. Teils noch geprägt durch „alte Strukturen“, teils weil es einfach so viele Möglichkeiten gibt eine moderne Website zu erstellen.

Dieser Artikel will nicht DEN Weg zeigen, eine responsive Website zu erstellen, sondern einen effektiven Weg. Einen Workflow, der sich bewährt hat und den immer mehr Agenturen und Webdesigner umsetzen.

Die Grundidee hinter Responsive Webdesign ist im Grunde, zuerst einmal, dass Web wieder zu dem zu machen, was es von Haus aus ist: Flexibel.
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Liebe Webdesigner und Webprogrammierer,
ohne Euch wäre die Internet-Welt ein grauer und langweiliger Ort ohne Emotion und Leidenschaft (ok, zumindest fast).

Jede schöne Website, die ihr mit Fleiß und Geduld in stundenlanger Arbeit erstellt habt, hat es verdient, eine möglichst große Zielgruppe anzusprechen und viel Traffic zu generieren. Es wäre doch schade, wenn eure ganze Mühe von niemandem gesehen würde.

Der Traffic-Kanal über die Suchmaschinen ist für viele Websitebetreiber attraktiv, da für die organischen Suchergebnisse bei Google & Co. kein Geld bezahlt werden muss. Daher ist eine Optimierung für diesen Kanal oft sinnvoll.

Das Tolle dabei:
Du, lieber Designer/Programmier, kannst aktiv die Suchmaschinenoptimierung mitgestalten!

In diesem Beitrag zeige ich, ein SEOler, Dir neun Regeln, die du beachten solltest, um eine Website für die Suchmaschinen zu optimieren.

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Es ist die beliebteste Frage bei einem Webseitenprojekt. Und nicht selten entscheidet sich an der Antwort, wohin das Projekt vergeben wird. Die Frage nach den Kosten für eine Website.

Ja, was kostet sie denn nun, „eine Website“? Schon Generationen von Webdesignern, Agenturen und Kunden haben sich an dieser Frage und ihrer Antwort den Kopf zerbrochen.

Und wohl schon jeder Webdesigner hat schon einmal als erstes die Frage von einem potentiellen Neukunden gehört: „Was kostet bei ihnen eine Website?“
Und wer in diesem Geschäft erfolgreich sein will, der sollte hierauf eine spontane Antwort parat haben.

Wie wäre es zum Beispiel mit „€ 2.784,75“!?

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Die Welt ist im Wandel. Sie wird immer schneller, komplexer und unübersichtlicher.

Auch und vor allem in der Online-Welt spiegelt sich diese Entwicklung und subjektive Wahrnehmung wieder.
Auch im Webdesign ändern sich regelmäßig Trends, neue Techniken, Programme und Apps kommen dazu, sowie veränderte und gestiegene Anforderungen.

Und dann gibt es nicht wenige Stimmen, die behaupten „Webdesign sei tot“, bzw. die Automatisierung (gerne auch „Arbeit 4.0“ genannt) werde auch die Tätigkeit eines Webdesigners zukünftig überflüssig(er) machen.

Wie steht es also eigentlich genau um die Thematik Webdesign?

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Der erste Eindruck ist wichtig!

Und klar, der zweite auch.

Denn du kennst das sehr gut:
Du kommst auf eine Webseite und hast dir in Sekundenbruchteilen (unbewusst) ein (erstes) Urteil gebildet.
Bevor du auch nur die ersten Inhalte gelesen und dich orientiert hast, was es hier gibt und wie du dahin kommst, hast du einen ersten Eindruck gewonnen.

Du bleibst ein paar Sekunden und schaust dich auf der Seite etwas weiter um. Was gibt es hier? Finde ich, was ich suche? Was wird mir geboten? Dein Eindruck verfestigt sich.

Auch ohne die Inhalte, wegen denen du eigentlich gekommen bist, verursacht die Seite eine enorme Wirkung auf dich, sie wirkt – ästethisch und emotional. Sie prägt deinen weiteren Besuch der Seite entscheidend.

Aber was genau sorgt für den ersten und zweiten Eindruck? Und wie kann ich diesen beeinflussen?
An zwei praktischen Beispielen will ich dies verdeutlichen. Als Fallstudie habe ich zwei Webdesigns herausgesucht, die ich Anfang des Jahres leicht überarbeitet habe.

Zwei Webdesigns, bei denen ich mit wenig Aufwand einen großen Effekt erreichen konnte.

Die beiden Webdesigns waren ok, aber nichts besonderes. Das Budget für die beiden Redesigns war knapp. Nicht weil es den beiden Webseitenbetreibern nicht mehr Wert gewesen wäre, sondern weil ich der Meinung war, dass man kein großes Redesign machen muss. Oft kann man durch gezielte, punktuelle Veränderungen eine große Wirkung erreichen.

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Es ist ein bisschen wie das Henne-Ei-Problem!

Was ist zuerst da: Der Inhalt oder das Design?

So sieht zumindest der Arbeitsalltag vieler Webdesigner & Webagenturen aus:

  • Liefert der Kunde die Inhalte bevor ich mit dem Design anfange? Kann ich also das Design basierend auf den Inhalten gestalten?
  • Oder wartet der Kunde auf das Design, damit er weiß, wofür er Inhalte erstellen soll?

So oder so, keine der beiden Varianten führt in den meisten Fällen zu einem befriedigenden Ergebnis.

Erstellt der Kunde die Inhalte zuerst, weiß der Designer wenigstens WAS er zu gestalten hat. Aber der Kunde hängt zu oft in der Luft. Er weiß oft gar nicht um die Möglichkeiten der möglichen Inhaltsgestaltung und Interaktion. Eine Bleiwüste in Word geschrieben, ist dann häufig das Resultat.

Darf der Designer zuerst gestalten, weil der Kunde doch so gerne „zuerst etwas sehen möchte“, dann müssen Platzhalter-Inhalte herhalten – Lorem Ipsum usw.
Der Kunde weiß dann wenigstens genau, welche Inhalte er erzeugen soll und wie viel.

Das Design kann dann zwar auch nett aussehen, aber es wird wohl kaum zu den späteren Inhalten passen. Denn in diesem Falle wäre das Design reine Fassade. Völlig losgelöst von den Inhalten.

Erst Inhalte, dann Design oder andersherum,
oder wie jetzt?

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