7 Webdesign-Trends, auf die Du besser verzichten solltest

Webdesign-Trends einzusetzen, heißt up-to-date zu sein.

Eigentlich.

Webdesign-Trends einzusetzen, heißt eine (vermeintlich) moderne Webseite zu gestalten. Es gibt so viele Design-Trends, die uns tagtäglich auf unzähligen Webseiten begegnen. Häufig werden diese Trends von uns Webdesignern kopiert, manchmal bewusst, oft aber auch unbewusst.

Aber nicht immer sind diese Trends sinnvoll!

Im folgenden stelle ich sieben von ihnen vor, die zwar nicht grundsätzlich schlecht sind, aber leider zu oft dazu führen, dass sich die Webseite schlechter bedienen lässt.

Es gibt Webdesign-Trends, auf die man besser verzichten sollte.

1. Der Header-Slider

Header-Slider

Der Klassiker der Webdesign-Trends.

Prominent im Header (Kopfbereich) der Webseite wird ein Slider eingesetzt. Hier werden dann die letzten News eingeblendet oder einzelne Unterseiten angeteasert. Diese Slider bringen Bewegung in die Seite, daher werden sie von Kunden so geliebt. Endlich Animationen auf der Seite, „es bewegt sich was“.

Oft wirken sie aber eher wie das unfreiwillige Ergebnis eines „sich nicht festlegen Könnens“. Wir wollen, oder können uns nicht auf EINE Kernaussage festlegen, also bringen wir gleich mehrere in den Header. Dank eines Sliders ist es möglich viele unterschiedliche Aussagen zu promoten.So lassen sich auch unterschiedliche Parteien innerhalb eines Unternehmens zufrieden stellen.

Das Problem:

Der Anwender sitzt nicht vor dem Slider und schaut sich der Reihe nach die einzelnen Sliderfolien an.

Mit viel Glück bekommt er die ersten beiden Slider mit, dann ist er weg. Weitergeklickt oder gescrollt.

Die Lösung:

Um nicht die Slider-Trend-Falle zu tappen, gibt es nur eines:

Prioritäten setzen!

Kernaussage bestimmen und diese entsprechend prominent gestalten und platzieren. Dann braucht es auch keinen Slider mehr, der die Aussage durch Masse verwässert.

2. Social Media Overload

Social Media Overload

Ohne die sozialen Netzwerke geht heute nichts mehr. Klar!

Die moderne Währung sind „Likes“ und „Shares“.  Aber muss der Leser ständig und überall damit penetriert werden, die Webseite in den unterschiedlichsten sozialen Netzwerken zu verteilen? Social-Media-Buttons nebem einem Artikel, unter einem Artikel, mitscrollend am Rand. Große Buttons, kleine Buttons, Icons, Texthinweise usw.

Ganz ehrlich: Wer die Seite, den Artikel so gut findet, dass er ihn seinen „Freunden“ mitteilen will, der schafft das auch. Auch ohne Social-Media-Button-Penetration.

Das Problem:

Zu viele Social-Media-Button können auch nach hinten losgehen:

Der Betrachter wird abgelenkt!

Abgelenkt vom eigentlichen Inhalt, von dem Inhalt, den er ja eigentlich weiter empfehlen soll.

Die Lösung:

Weniger ist mehr, auch und vor allem bei Social-Media-Buttons!

Am Ende einer Seite oder eines Artikels sind Social-Media-Buttons ja ok, evtl. noch in der Sidebar.

Mehr muss es aber eben auch nicht sein.

3. Individuelle Scrollbalken

Individuelle Scrollbalken

Das gab es doch schon einmal.

Ich erinnere mich noch an meine Studienzeit (nein, ich nenne kein Jahresdatum), da waren eingefärbte Scrollbalken wahnsinnig toll. Man hatte das Gefühl die Seite bekam einen individuellen visuellen Anstrich durch gefärbte Scrollbalken. Viele Trends kommen ja wieder.

Waren diese individuellen Scrollbalken quasi ausgestroben, so sind inzwischen wieder da. Und nicht nur das. Sie haben auch noch ihren kleinen doofen Bruder mitgebracht: Beim Scrollen ist nicht dann Stop, wenn das Mausrad stoppt. Es wird noch leicht weiter „ausgescrollt“. Das erschwert es einen genauen Punkt beim scrollen anzusteuern, weil eben „dynamisch“ und „smooth“ von alleine weiterscrollt. Nicht viel, aber ausreichend, dass es nervt.

Das Problem:

Farbige Scrollbalken und das „smoothe Auscrollen“ haben überhaupt keinen Sinn. Sie erleichtern das Bedienen nicht, sie bieten keine optische Orientierung. Nichts.

Die Lösung:

Die Scrollbalken einfach in Ruhe lassen.

Diese sind zum scrollen da und sonst nichts. Schon gar nicht, um sich grafisch auszulassen.

4. Poppige Popups

Poppige Popups

Auch dieser Trend war fast schon ausgestorben.

So ist das aber eben, wenn eine kleine Anzahl doch noch überlebt. Kurz nicht aufgepasst und sie vermehren sich wie die Karnickel. Popups gehören dazu.

Auch wenn Sie inzwischen wesentlich schöner gestaltet werden als zu früheren Zeiten, als gar noch eigene Fenster aufgingen. Aber Popups braucht kein Mensch.

Das Problem:

Die Aufforderung zur Umfrage, die Bitte den Newsletter zu abonnieren, die finanzierende Werbung… das alles akzeptieren wir ja als Anwender.

Aber NICHT als Popup!

Kaum hat man angefangen sich auf der Seite zu orientieren, die ersten Inhalte zu lesen… Plomp, da ist das Popup.

Es lenkt nur ab. Unnötig.

Die Lösung:

Popup-Inhalte sollten da platziert werden, wo sie hingehören:
In die Seitenleiste, in die Fußleiste oder am Ende des Artikels, einer Seite.

Also überall da wo Inhalte hingehören, die auch wichtig sind, aber nicht der eigentliche Inhalt der Seite sind.

5. Werbeanzeigen überall

Werbeanzeigen überall

Nicht weit entfernt von den Poups sind die Werbeanzeigen.

Ok, oft müssen diese sein, damit sich die Seite finanzieren kann, gerade bei Blogs und Magazinen.

Aber mal ganz ehrlich: Diese Werbeanzeigen mittem im Text, nein, das muss nicht sein. Wirklich nicht.

Das Problem:

Es gibt Blogs, da sucht man den Inhalt zwischen Google Anzeigen(vergebens).

Der Content is king.

Wie soll der wirken, wenn er von haufenweise Werbebannern nicht nur umrandet wird, sondern auch noch von ihnen „zerschossen“ wird?

Die Lösung:

Werbung ja, ist ok. Aber vielleicht einmal die Wirkung der Anzeigen analysieren:

Werden diese mitten im Text wirklich so häufig geklickt, dass es sich lohnt den Besucher damit zu nerven und den Lesefluss erheblich zu stören? Wenn nicht, dann weg damit. Oder dahin, wo sie hingehören, in die Seitenleiste, die Fußleiste oder auch gerne in den Header.

6. Versteckte Navigation

Versteckte Navigation

Eines der Hauptherausforderungen beim Responsive Webdesign ist die Navigation.

Meistens wird sie ja ausgeblendet und ein mehr oder weniger verständliches Icon soll dem Anwender signalisieren, dass sich dahinter die Menüpunkte verbergen. Bei kleineren Auflösungen hat der „Verstecken“ der Navigation ja durchaus seinen Sinn. Auf einem kleinen Bildschirm ist jeder gesparte Pixel Gold wert.

Diese Idee der versteckten Navigation hat irgendwie den Weg auf die großen Bildschirme gefunden. Sicher, werden keine Menüpunkte angezeigt, haben die anderen Inhalte mehr Raum zum wirken. Dieser Navigations-Trend wird gerne bei besonders schlichten Webseiten eingesetzt, die großflächige Bilder mit markanten Headlines einsetzen. Jeder Menüpunkt würde das „Gesamtgemälde“ empfindlich stören.

Das Problem:

Ein Klick zu viel!

Es sollte sich herum gesprochen haben, dass User lieber scrollen anstatt zu klicken.

Ein großer Bildschirm und die Navigation versteckt sich hinter einem kleinen Icon, um sich dann vielleicht noch bei Klick mit einem tollen Effekt einzublenden, mag zwar stylisch aussehen und wirken, aber die Benutzbarkeit wird damit sicherlich nicht erhöht.

Die Lösung:

Zumindest die Intention die Navigation auch bei großen Auflösungen auszublenden noch einmal sehr sehr intensiv überdenken!

Vielleicht kann die Seite ja doch „cool“ aussehen mit eingeblendeten Navigationspunkten. Beispiele dafür gäbe es ja genug…

7. Animations Overkill

Was früher Flash war, ist nun jQuery.

Was geht nicht alles mit ein paar JavaScript-Plugins. Ein- und ausfaden, sliden, hüpfen, springen, tanzen undsoweiter. Was aber bei Flash schon zu oft zu viel des Guten war, wird heute zu oft mit jQuery erreicht.

Das Problem:

Animationen sollten die „User Experience“ erhöhen.

Dezente passende Animationen erhöhen die Bedienbarkeit und das Nutzungserlebnis. Zu viele Animationen stören und lenken ab. Sie erfreuen dann eher den Kunden und den Webdesigner, weniger den Anwender.

Die Lösung:

Animationen sollen die Inhalte, deren Präsentationen und Wahrnehmung unterstützen. Und nicht zum Selbstzweck eingesetzt, „weil man es kann“.


Fazit

Es gibt so viele Webdesign-Trends. Nicht jedem muss man blind hinter laufen, sondern sich immer fragen, was man damit bezwecken will.

Zu oft behindert der Einsatz von Gestaltungstrends die effektive Benutzung der Webseite. Inhalte lassen sich schwerer finden, der Benutzer wird abgelenkt, usw.

Deshalb:
Verzichte möglichst auf diese vorgestellten 7 Webdesign-Trends, damit deine Besucher Deine Webseite schnell und effektiv bedienen können. Oder begründe ihren Einsatz zumindest gut…

Was meinst Du zu den Trends?
Sollte man diese wirklich mit Vorsicht genießen oder fallen Dir sogar noch weitere ein?

7 Webdesign-Trends, auf die Du besser verzichten solltest
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Über den Autor

Martin Hahn ist Webdesigner, Dozent, Fachbuchautor und dreifacher Papa. Seit vielen Jahren hilft er anderen effektivere Webdesigns zu erstellen – in Schulungen und mit Artikeln in diesem Blog.
Tägliche Webdesign-Links von Martin gibt es auch auf twitter.

31 Kommentare

  1. Alles tolle Beispiele wie es nicht sein sollte.
    Zu 1, Header) da nervt zudem dass die Navigation noch über dem Bild ist. Oftmals wird dann diese Navigation auch noch möglichst unauffällig gesetzt.

    Bilder- und Inhaltsslider, seltenst schaue ich mir diese an, außer es handelt sich um eine Verkaufsseite und ich möchte sehen was für Angebote aktuell sind.

    • Hallo Roland,
      da stimme ich Dir zu. Slider schaue ich mir – und vermutlich die meisten anderen auch – so gut wie nie an. Höchstens mal Bilderslider wie bspw. auf Immobilienportalen bei den Objektbeschreibungen.
      Gruss
      Martin

  2. Schöner Artikel – aber den Punkt 2 solltest Du Dir noch einmal genau durchlesen und dann Deinen eigenen Social Media Overload auch aus Deiner Webseite entfernen :)

    • Hallo Thomas,
      haha, ja das stimmt wohl. Auf „Empfehlung“ habe ich die Anzahl der Social-Buttons auf dieser Seite erhöht. Für meinen Geschmack auch zu viel. Aber ich viel noch eine Zeit lang testen, wie es ankommt.
      Denn genau darum geht es ja, auch bei den anderen Punkten. Hilft es oder nicht? Ein Slider, der einen Mehrwert bietet und nicht unnöitg ablenkt, verwässert ist ja auch ok.

  3. Hallo Martin,
    vielen Dank für die Anregungen. Guter Artikel.

    • Hallo Michael,
      Danke, freut mich :)
      Gruss
      Martin

  4. Der Artikel spricht mir aus der Seele, aber es ist schon witzig, dass die sozialen Netzwerke unten drunter und links mitscrollend verlinkt sind, und dann noch mal FB rechts in einer eigenen Box. 😉 Und der Like-Knopf links für Facebook zählt anscheinend auch nicht mit…

    • Hi Robin,
      ja, stimmt 😉 Wie oben beschrieben, bin ich selber am schauen, wie viel Social-Media diese Seite verträgt. Gebt Ihr mir Feedback: Sind es zu viele Buttons? Welche können bleiben, welche sollten weg?

      Danke und Gruss
      Martin

  5. Vielen Dank für diesen interessanten Beitrag.

    Ich glaube, ich habe intuitiv widerstanden. Obwohl man über den einen oder anderen Punkt ja schon Gegenteiliges gelesen hat. Immer gut, wenn man auch zu diesen Fragen eine eigene
    Meinung hat :-)

    • Hallo Horst,
      naja, der Artikel erhebt ja keinen Allmachtsanspruch. Viel mehr möchte ich übliche Trends aufzeigen und dass man diesen nicht blind folgen soll, sondern zumindest kritisch hinterfragen à la „Hat der Slider aufder Startseite wirklich Sinn?“.
      Die Antwort mag ja durchaus auch öfter „ja“ lauten…
      Gruss
      Martin

  6. Guter Beitrag, alle 7 Punkte kann ich unterschreiben.
    Vor allem der 6. Punkt findet man bei den herkömmlichen Werbeagenturen. Die Website erinnert jeweils an Prospekte. Als Kreativer muss man unbedingt eine neue Navigation erfinden. Da sitzt man dann als Benutzer davor und fragt sich, wie funktioniert das Ganze eigentlich? Und schon ist man wieder weg.

    • Hallo Walter,
      ja stimmt, das fiel mir auch schon auf: Besonders Agenturen setzen gerne das „Hamburger“-Icon auch bei größeren Bildschirmen ein. Sieht zusammen mit einem großformatigen Bild oft toll aus. Für die Bedienung finde ich es natürlich nicht so toll. Wenn genug Platz vorhanden ist, kann man die Navigation ruhig anzeigen.
      Gruss
      Martin

  7. Danke für den sehr interessanten Beitrag. Am meisten stören mich persönlich
    die Popups und zu viele Social Buttons. Kann mir nicht vorstellen, daß man in
    10 verschieden Netzwerke gleichzeitig anwesend ist. Wenn doch, kommt man
    ja nicht mehr zum arbeiten 😉

  8. Danke für den tollen Beitrag. Vor allem die Popups nerven, da bin ich fast immer wieder weg. Auch übergroße Header find ich persönlich nicht so gut, denn dann muß erst geklickt oder gescrollt werden um an den eigentlichen Content zu kommen.

    • Hallo Daniela,
      danke, freut mich, dass Dir der Beitrag gefällt.
      Gruss
      Martin

  9. Hallo Martin,

    in die Liste würde ich einen magentafarbenen statischen Rahmen mit aufnehmen. Der verkleinert die Seite nämlich nur und entgegen der vermutlichen Annahme schafft er keine Orientierung, sondern irritiert, da der Text ober- und unterhalb des Rahmens ja weitergeht. Was ist der Nutzen? Zudem ist magenta wirklich auffällig und tut ein bisschen weh…

    • Hallo Tatjana,
      naja, ein „magentafarbener statischer Rahmen“ ist ja weniger ein Trend, oder? Daher werde ich diesen wohl nicht in der Liste ergänzen…
      Der Nutzen des Rahmens? Wiedererkennung. Habe schon Feedback, dass er diesbezüglich nützlich ist.
      Ich denke, die 10 Pixel an jeder Seite sind vertretbar. Oder sieht es bei Dir so schlimm aus?
      Gruss
      Martin

  10. Hallo Martin,

    volle zustimmung!

    nach 2 jahren pause wiedergekommen war ich erstaunt dass so viele websites von agenturen / designern wie mit flash gemacht aussahen. an jeder ecke eine animation. effekt über content. auch wenns jetzt kompatibler ist, irgendwie hat sich da nix geändert. und popups sind eine wahre pest zurzeit dank optinmonster undkonsorten ….

    • Hallo Sven,
      willkommen auf meinem Blog.
      Ja, das stimmt. Die Animationsflut erinnert stark an Flash-Seiten früherer Zeiten…
      Aber wie sagst, wenigstens sind sie kompatibler geworden.
      Gruss
      Martin

  11. Hallo Martin,

    danke für diese Eindrücke.

    Vor allem bei den Slidern kann ich nur zustimmen.

    Im Grunde genommen versteckt man dadurch ja nur Inhalte und fordert eine unnötige Aktion seitens des Benutzers.
    Optisch und technisch beeindrucken kann man dadurch auch niemanden mehr :)

    Ich dachte auch zuerst der Einsatz eines RevolutionSliders wäre cool, habe mich dann aber dagegen entschieden.

    Also danke nochmal für die Bestärkung!

    Viele Grüße
    Falco

    • Hallo Falco,
      ja, Slider verbergen und verwässern mehr, als Sie zeigen. Zumindest (zu) oft.
      Und klar, viele Slider haben tolle Effekte, aber ob es die wirklich braucht, bzw. dem Leser wirklich hilft…
      Viele Grüße
      Martin

  12. Erfreulicher Artikel! Ich stimme auch fast überall zu. Nur beim Hamburger-Menü bin ich mir nicht ganz so sicher, ob ich da dagegen sein will. Nicht, weil ich das von der Usability her für sinnvoll halte, aber ich erinnere mich an eine Studie zum Thema, ob dieses Symbol als „Menü“ oder „Navigation“ verstanden wird – viel seltener, als man denkt. Und das gerade auch auf Mobilgeräten. Durch den häufigen Einsatz auf Seiten, die auch mit einer normalen Navigation auskämen, könnte die Wiedererkennbarkeit dieses Symbols für Endanwender steigen. Positiver Nebeneffekt und so :)

    • Hallo Florian,
      freut mich, dass der Artikel Dir gefällt.
      Bei mobilen Versionen kann die textliche Ergänzung des Hamburger Icons „Menü“ oder „Navigation“ sinnvoll sein. Aber bei größeren Bildschirmen sollten ruhig alle Punkte angezeigt werden. Wobei ich auch verstehe, wenn aus „ästhetischen“ Gründen die Navigation weichen soll. Gerade bei dem Splash-Screen-Trend (sollte ich vielleicht in der Liste noch ergänzen…).
      Viele Grüße
      Martin

  13. Artikel liest sich gut und das Thema ist auch ansprechend. Lesen den Blog gerne. Bei der Slider-Geschichte finde ich den Lösungsansatz ein wenig oberflächlich. Sollte man als Webmaster sich auf 2-3 Slider beschränken oder gar keinen Slider mehr nutzen? Ich arbeite mit vielen Kunden zusammen, die den Slider einsetzen und ja, bei manchen ist es einfach zu viel.

    • Hallo Jörg,
      danke für deinen Kommentar.
      Pauschal lässt sich „Slider oder nicht“ kaum beantworten. Aber mit „Prioritäten setzen!“ meine ich eben, dass man sich gut hinterfragen sollte, welche Hauptbotschaft(en) vermittelt werden sollten. Oft werden ja auch News auf der Startseite prominent als Slider präsentiert und dadurch die Chance verpasst den USP des Unternehmens oder ähnliches herauszustellen.
      Viele Grüße
      Martin

  14. Was auch nicht geht: 3 mal der selbe Banner auf einer Seite!

    • Achso, geht auch nicht…

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