Artikel der Kategorie: Konzeption

Zuerst einmal die Fakten *:
6.000 Modeblogs
2.000 Mamablogs
200 Familienblogs
1.000 Foodblogs
1.200 Reiseblogs

Das sind aktuelle Zahlen, die belegen wie sich auch in Deutschland die Blogosphäre ausweitet. Bloggen ist aus seiner Nische gekommen und hat sich inzwischen als durchaus ernstzunehmendes Kommunikationsmedium etabliert. Einige Unternehmen setzen schon seit Jahren auf Corporate Blogs, um ihre Online-Sichtbarkeit zu erhöhen. Vor allem gibt es die Entwicklung einen Blog als Geschäftsmodell zu führen. Das heißt, Selbständige/Blogger führen einen Blog, um damit sich selbst oder den Blog an sich zu vermarkten. Auch dieses Kommerzialisierungsbestreben hat dazu geführt, dass Blogs heute wesentlich professioneller geführt werden. Zahlreiche Hilfestellungen in Form von Blogartikeln über das Bloggen, Büchern, Kurse, E-Books, dazu eine immer breitere Auswahl an tollen Design-Templates helfen Bloggern professionell aufzutreten.

Erfahre in diesem Artikel, wie Du Dich und Deinen Blog strategisch positionieren kannst, um als Blogmarke bekannt zu werden und Dich von anderen Blogs abhebst!

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Die Anforderungen sind klar!

Ein ansprechendes Design? Logisch.

Eine responsive, ressourcenschonende technische Umsetzung? Selbstverständlich.

Inhalte, die den Besucher ansprechen und überzeugen. Natürlich.

Und der Weg dahin? Welcher Weg?

Der Weg, um diese Ziele zu erreichen.

Der Weg zu einer effektiven Webseite beginnt mit einer Strategie.

Eine sinnvolle Strategie ist die Voraussetzung und die Basis für eine effektive Webseite.

Es geht um den Auftraggeber:
Was bietet er an und warum sollte man gerade bei ihm kaufen?

Es geht um den Besucher:
Was sucht dieser genau und welche Erwartungen hat er dabei?

Diese zwei Aspekte sollten immer im Blick behalten werden.
Und so kann alles, was im Prozess der Webseiten-Erstellung passiert, an zwei einfachen Kriterien überprüft werden:
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Der erste Eindruck ist wichtig!

Und klar, der zweite auch.

Denn du kennst das sehr gut:
Du kommst auf eine Webseite und hast dir in Sekundenbruchteilen (unbewusst) ein (erstes) Urteil gebildet.
Bevor du auch nur die ersten Inhalte gelesen und dich orientiert hast, was es hier gibt und wie du dahin kommst, hast du einen ersten Eindruck gewonnen.

Du bleibst ein paar Sekunden und schaust dich auf der Seite etwas weiter um. Was gibt es hier? Finde ich, was ich suche? Was wird mir geboten? Dein Eindruck verfestigt sich.

Auch ohne die Inhalte, wegen denen du eigentlich gekommen bist, verursacht die Seite eine enorme Wirkung auf dich, sie wirkt – ästethisch und emotional. Sie prägt deinen weiteren Besuch der Seite entscheidend.

Aber was genau sorgt für den ersten und zweiten Eindruck? Und wie kann ich diesen beeinflussen?
An zwei praktischen Beispielen will ich dies verdeutlichen. Als Fallstudie habe ich zwei Webdesigns herausgesucht, die ich Anfang des Jahres leicht überarbeitet habe.

Zwei Webdesigns, bei denen ich mit wenig Aufwand einen großen Effekt erreichen konnte.

Die beiden Webdesigns waren ok, aber nichts besonderes. Das Budget für die beiden Redesigns war knapp. Nicht weil es den beiden Webseitenbetreibern nicht mehr Wert gewesen wäre, sondern weil ich der Meinung war, dass man kein großes Redesign machen muss. Oft kann man durch gezielte, punktuelle Veränderungen eine große Wirkung erreichen.

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Es ist ein bisschen wie das Henne-Ei-Problem!

Was ist zuerst da: Der Inhalt oder das Design?

So sieht zumindest der Arbeitsalltag vieler Webdesigner & Webagenturen aus:

  • Liefert der Kunde die Inhalte bevor ich mit dem Design anfange? Kann ich also das Design basierend auf den Inhalten gestalten?
  • Oder wartet der Kunde auf das Design, damit er weiß, wofür er Inhalte erstellen soll?

So oder so, keine der beiden Varianten führt in den meisten Fällen zu einem befriedigenden Ergebnis.

Erstellt der Kunde die Inhalte zuerst, weiß der Designer wenigstens WAS er zu gestalten hat. Aber der Kunde hängt zu oft in der Luft. Er weiß oft gar nicht um die Möglichkeiten der möglichen Inhaltsgestaltung und Interaktion. Eine Bleiwüste in Word geschrieben, ist dann häufig das Resultat.

Darf der Designer zuerst gestalten, weil der Kunde doch so gerne „zuerst etwas sehen möchte“, dann müssen Platzhalter-Inhalte herhalten – Lorem Ipsum usw.
Der Kunde weiß dann wenigstens genau, welche Inhalte er erzeugen soll und wie viel.

Das Design kann dann zwar auch nett aussehen, aber es wird wohl kaum zu den späteren Inhalten passen. Denn in diesem Falle wäre das Design reine Fassade. Völlig losgelöst von den Inhalten.

Erst Inhalte, dann Design oder andersherum,
oder wie jetzt?

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Was bieten die mir?

Warum soll ich gerade hier kaufen?

Warum soll ich denen vertrauen?

Das sind typische Fragen, die sich ein Besucher einer Webseite – häufig unbewusst – stellt. Vor allem, wenn der Besucher nicht nur ein bisschen „rumschmöckern“ will und auf der Suche nach ein bisschen Unterhaltung ist.

Deine Kunden und die Kunden deiner Kunden sind aber nicht an reinem Entertainment interessiert. Sie sind Geschäftsleute und auf der Suche nach einem guten Webdesigner, Grafiker, Blogger, Coach, Finanzberater, Therapeut oder Dienstleister für was auch immer.

Sie wollen und müssen genau abwägen: Was muss ich bezahlen und was bekomme ich dafür. Welcher Anbieter ist der passende für mich/für uns.

Und man kennt das ja von sich selber: Bin ich auf der Suche nach einer Firma, z.B. einem Maler, weil die Außenfassade unseres Hauses gestrichen werden muss, dann besuche ich mehrere Maler-Webseiten. Ich versuche mir innerhalb weniger Sekunden einen Überblick zu verschaffen. Eben unbewusst anhand der Fragen:
„Wer sind die?“
„Was können die?“
„Bieten, die das an, was ich suche?“

Finde ich hier nicht sehr schnell eine befriedigende Antwort, bin ich weg!

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Kunden können Nerven.

Nicht immer und nicht jeder. Aber doch ab und an.

Manchmal gibt es Aussagen von Kunden, die einen Webdesigner zur Weißglut bringen können. Diese sind nicht bösartig gemeint, sondern entstehen oft aus Unwissenheit oder unrealistischen Erwartungen (die ja aus ersterem entstehen).

Und oft sind wir Dienstleister (was ein Webdesigner ja ist) von solchen Aussagen ja auch nur genervt, weil wir diese immer wieder hören. Immer wieder von unterschiedlichen Kunden, gerne auch in leicht abgewandelter Form, in der Kernaussage aber gleich bleibend. Und irgendwann kann man diese eben nicht mehr hören…

Im folgenden habe ich eine (subjektive) Sammlung von sieben Kundenaussagen zusammengetragen, die ich (leider) immer wieder höre und die ich am liebsten nicht mehr hören will. Vielleicht (vermutlich) hast du dabei das ein oder andere Déjà-vu-Erlebnis:

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