Bilder sind ein essentieller Bestandteil der Webseiten-Inhalte. Und spätestens seit die Ladezeit ein Rankingfaktor für die Suchmaschinen ist, gilt es auf optimierte Bilder zu achten.
In diesem Artikel erfährst du, welche vielfältigen Möglichkeiten es gibt Bilder für Webseiten zu optimieren und die Ladezeit und Nutzungserlebnis damit zu verbessern.

Auch auf Webseiten gilt häufig der alte Spruch: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Und da wir gerade in einer Zeit leben, in der uns visueller Content immer und überall umgibt (siehe Snapchat, Instagram usw.), kommt der Bedeutung und dem Einsatz von Bildern besondere Bedeutung zu.

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Die 10 besten Webseiten mit kostenfreien und hochwertigen Bildern. Plus 30 weitere Fotoseiten…

[Update: März 2017 habe ich die Auswahl komplett überarbeitet! Daß heißt die vorgestellten Fotoquellen sind sowas von frisch… 😉 ]

Jeder will professionelle Fotos.

Vielleicht auch noch Fotos, die „anders“ aussehen, als die der üblichen Bildagenturen?

Selber fotografieren wäre natürlich eine Lösung!

Dazu braucht es aber ein Mindestmaß an Equipment, Zeit und ein „fotografisches Auge“. Fehlt eine dieser drei Komponenten, wird es schon eng.

Macht aber nichts, denn seit einiger Zeit sprießen Fotoseiten, die kostenfreie UND hochwertige Und hochauslösende Bilder anbieten, wie Pilze aus dem Boden.

Die Bilder dieser Webseiten sind auch für kommerziellen Gebrauch frei gegeben. Bei manchen muss lediglich der Urheber genannt werden. So wie es bei klassischen, kostenpflichtigen Fotoagenturen ja auch üblich ist.

Gerade für kleinere Webseiten und Blogs, bei denen das Budget nicht so groß ist oder die einfach nicht die üblichen Klischeebilder wollen, sind diese freien Fotoanbieter mehr als eine Alternative geworden. Das Spektrum an Fotomotiven ist hier sehr unterschiedlich. Viele ähneln sich sicherlich und so sind häufig beispielsweise Landschaftsmotive zu finden.

Der Markt an freien Fotoanbietern ist inzwischen sehr unübersichtlich geworden.

Daher habe ich Dir die besten Anbieter zusammengestellt!
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Die Welt ist im Wandel. Sie wird immer schneller, komplexer und unübersichtlicher.

Auch und vor allem in der Online-Welt spiegelt sich diese Entwicklung und subjektive Wahrnehmung wieder.
Auch im Webdesign ändern sich regelmäßig Trends, neue Techniken, Programme und Apps kommen dazu, sowie veränderte und gestiegene Anforderungen.

Und dann gibt es nicht wenige Stimmen, die behaupten „Webdesign sei tot“, bzw. die Automatisierung (gerne auch „Arbeit 4.0“ genannt) werde auch die Tätigkeit eines Webdesigners zukünftig überflüssig(er) machen.

Wie steht es also eigentlich genau um die Thematik Webdesign?

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Zuerst einmal die Fakten *:
6.000 Modeblogs
2.000 Mamablogs
200 Familienblogs
1.000 Foodblogs
1.200 Reiseblogs

Das sind aktuelle Zahlen, die belegen wie sich auch in Deutschland die Blogosphäre ausweitet. Bloggen ist aus seiner Nische gekommen und hat sich inzwischen als durchaus ernstzunehmendes Kommunikationsmedium etabliert. Einige Unternehmen setzen schon seit Jahren auf Corporate Blogs, um ihre Online-Sichtbarkeit zu erhöhen. Vor allem gibt es die Entwicklung einen Blog als Geschäftsmodell zu führen. Das heißt, Selbständige/Blogger führen einen Blog, um damit sich selbst oder den Blog an sich zu vermarkten. Auch dieses Kommerzialisierungsbestreben hat dazu geführt, dass Blogs heute wesentlich professioneller geführt werden. Zahlreiche Hilfestellungen in Form von Blogartikeln über das Bloggen, Büchern, Kurse, E-Books, dazu eine immer breitere Auswahl an tollen Design-Templates helfen Bloggern professionell aufzutreten.

Erfahre in diesem Artikel, wie Du Dich und Deinen Blog strategisch positionieren kannst, um als Blogmarke bekannt zu werden und Dich von anderen Blogs abhebst!

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Webfonts sind aus dem Web nicht mehr wegzudenken.

Wir sind schon lange nicht mehr auf die Systemschriften als kleinsten gemeinsamen Nenner angewiesen. Mit den gestiegenen Möglichkeiten, steigen aber auch die Anforderungen und Herausforderungen. Die erste ist die Auswahl des oder der passenden Webfonts für das aktuelle Projekt.

Mit diesem Artikel will ich dir Möglichkeiten aufzeigen passende Webfonts-Kombinationen zu finden. Du findest eine umfangreiche Sammlung an typografischen Gestaltungen mit Webfonts. Dazu habe ich einige Webfonts-Designs gestaltet, die dir mit Quellcode zur freien Verfügung stehen (also zum hemmungslosen copy & pasten). Und am Ende gibt es ein kleineres Schmankerl…

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Die Anforderungen sind klar!

Ein ansprechendes Design? Logisch.

Eine responsive, ressourcenschonende technische Umsetzung? Selbstverständlich.

Inhalte, die den Besucher ansprechen und überzeugen. Natürlich.

Und der Weg dahin? Welcher Weg?

Der Weg, um diese Ziele zu erreichen.

Der Weg zu einer effektiven Webseite beginnt mit einer Strategie.

Eine sinnvolle Strategie ist die Voraussetzung und die Basis für eine effektive Webseite.

Es geht um den Auftraggeber:
Was bietet er an und warum sollte man gerade bei ihm kaufen?

Es geht um den Besucher:
Was sucht dieser genau und welche Erwartungen hat er dabei?

Diese zwei Aspekte sollten immer im Blick behalten werden.
Und so kann alles, was im Prozess der Webseiten-Erstellung passiert, an zwei einfachen Kriterien überprüft werden:
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Der erste Eindruck ist wichtig!

Und klar, der zweite auch.

Denn du kennst das sehr gut:
Du kommst auf eine Webseite und hast dir in Sekundenbruchteilen (unbewusst) ein (erstes) Urteil gebildet.
Bevor du auch nur die ersten Inhalte gelesen und dich orientiert hast, was es hier gibt und wie du dahin kommst, hast du einen ersten Eindruck gewonnen.

Du bleibst ein paar Sekunden und schaust dich auf der Seite etwas weiter um. Was gibt es hier? Finde ich, was ich suche? Was wird mir geboten? Dein Eindruck verfestigt sich.

Auch ohne die Inhalte, wegen denen du eigentlich gekommen bist, verursacht die Seite eine enorme Wirkung auf dich, sie wirkt – ästethisch und emotional. Sie prägt deinen weiteren Besuch der Seite entscheidend.

Aber was genau sorgt für den ersten und zweiten Eindruck? Und wie kann ich diesen beeinflussen?
An zwei praktischen Beispielen will ich dies verdeutlichen. Als Fallstudie habe ich zwei Webdesigns herausgesucht, die ich Anfang des Jahres leicht überarbeitet habe.

Zwei Webdesigns, bei denen ich mit wenig Aufwand einen großen Effekt erreichen konnte.

Die beiden Webdesigns waren ok, aber nichts besonderes. Das Budget für die beiden Redesigns war knapp. Nicht weil es den beiden Webseitenbetreibern nicht mehr Wert gewesen wäre, sondern weil ich der Meinung war, dass man kein großes Redesign machen muss. Oft kann man durch gezielte, punktuelle Veränderungen eine große Wirkung erreichen.

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Sie galten ja schon als ausgestorben. Und keiner wollte sie mehr haben.

Vor sehr vielen Jahren aber, so kurz nach den Anfängen des Internets, zu Zeiten des kommerziellen Durchbruchs waren sie allgegenwärtig:
Zuerst die animierten GIFs in Form von drehenden Logos und blinkenden Menüs und Buttons. Später dann die Flash-Webseiten und die damit einhergenden umfangreichen Animationen.

Die Flash-Technologie spielt heute keine Rolle mehr. Animationen aber wieder. Jahrelang waren sie eine Randerscheinung, aber inzwischen kommt kaum eine moderne Webseite ohne Animationen aus.

Was für ein Comeback – und sie sind wiedergekommen, um zu bleiben.

Animationen waren deshalb viele Jahre verpönt, weil sie als Spielerei verstanden und eingesetzt wurden. Als nettes Gimmick, was wenig Nutzen, aber dafür viel „Show“ bietet. Im Endeffekt aber den Besucher von der Bedienung abhält, bzw. sie unnötig erschwert.

Klar, dass ist auch heute noch auf Webseiten zu finden. Viel öfters aber werden Animationen eingesetzt, um die Bedienung zu erleichtern und um die User-Experience zu erhöhen. Animationen machen Webseiten ein Stück weit lebendiger.

jQuery und weitere JavaScript-Frameworks sorgten dafür, dass sich Animations-Effekte fast schon inflationsartig ausgebreitet haben. Und in den letzten Jahren ist dank CSS3 der Spielraum an Animationsmöglichkeiten erweitert worden.

CSS3 bietet also, was vorher nur mit JavaScript möglich war und geht sogar noch einen Schritt weiter: Recht schnell und einfach Animationen zu erstellen.

Dieser Artikel soll die Möglichkeiten von CSS3 aufzeigen schnell und einfach interessante Animationen und Effekte zu erstellen. Neben der technischen Umsetzung werden auch einige Beispiele und Einsatzgebiete vorgestellt.

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Es ist ein bisschen wie das Henne-Ei-Problem!

Was ist zuerst da: Der Inhalt oder das Design?

So sieht zumindest der Arbeitsalltag vieler Webdesigner & Webagenturen aus:

  • Liefert der Kunde die Inhalte bevor ich mit dem Design anfange? Kann ich also das Design basierend auf den Inhalten gestalten?
  • Oder wartet der Kunde auf das Design, damit er weiß, wofür er Inhalte erstellen soll?

So oder so, keine der beiden Varianten führt in den meisten Fällen zu einem befriedigenden Ergebnis.

Erstellt der Kunde die Inhalte zuerst, weiß der Designer wenigstens WAS er zu gestalten hat. Aber der Kunde hängt zu oft in der Luft. Er weiß oft gar nicht um die Möglichkeiten der möglichen Inhaltsgestaltung und Interaktion. Eine Bleiwüste in Word geschrieben, ist dann häufig das Resultat.

Darf der Designer zuerst gestalten, weil der Kunde doch so gerne „zuerst etwas sehen möchte“, dann müssen Platzhalter-Inhalte herhalten – Lorem Ipsum usw.
Der Kunde weiß dann wenigstens genau, welche Inhalte er erzeugen soll und wie viel.

Das Design kann dann zwar auch nett aussehen, aber es wird wohl kaum zu den späteren Inhalten passen. Denn in diesem Falle wäre das Design reine Fassade. Völlig losgelöst von den Inhalten.

Erst Inhalte, dann Design oder andersherum,
oder wie jetzt?

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